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Joachim Bartholomae
Zuzanna Musialcyk und Ferdinand Leopold
Friederike Meltendorf
Stefan Beuse
Kristine Bilkau
Ursula Menzer
Akin E. Sipal
Tobias Sommer
Silke Stamm

Zuzanna Musiałczyk

geb. 1969 in Łódź, Polen, studierte an der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) und an der Akademie der Schönen Künste Warschau und spezialisierte sich auf Verlagsmedien und Typografie. Seit 1995 ist sie freiberuflich als Typografin tätig, seit einigen Jahren auch als Übersetzerin.

 

Publikationen, Projekte und Übersetzungen (Auswahl):

  • Octavio Paz, Übersetzung: Wortkunst und Wörtlichkeit, material-Verlag 1993
  • Vilém Flusser, Aufschreiben, material-Verlag, 1995
  • Textstücke aus «Die Zimtläden und alle anderen Erzählungen» von Bruno Schulz, material-Verlag 1996
  • Egon Friedell, Der berufene Dilettant, die unvermeidliche Paradoxie, der legitime Plagiator, material-Verlag 1998
  • Aleksander Wat, Schlüssel und Haken, 2002
  • Czeslaw Milosz, Sang, Kreuz Wort Rätsel, Nr. 1, 2007 (zusammen mit F. Leopold)
  • Robert Bringhurst, Elemente des typographischen Stils, 2007–2009 für Hartley & Marks Publishers Inc. (Übersetzung, mit F. Leopold).

 

Preise und Stipendien, u.a.

  • Auszeichnung der Wilhelm und Lotte Neufeld-Stiftung zur Förderung und Unterstützung gegenwärtiger Buchkunst, 1997;
  • Auszeichnung der Stiftung Buchkunst: Die schönsten deutschen Bücher 2000, Frankfurt am Main 2001;
  • Ehrendiplom der Stiftung Buchkunst, Schönste Bücher aus aller Welt, Leipzig 2001;
  • Jahresstipendium des DAAD für Graduierte Künstler 2002